Ausstellungen

Unsere aktuelle Ausstellung

REN RONG – Pflanzenmenschen

 

Ein Dialog mit der Sprache der Kunst

25.11.2017 – 25.02.1918

 

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Eine Ausstellung des in Bonn und Peking lebenden Künstlers der Postmoderne in Kooperation mit der Stiftung Bildung und Kultur Witten.

Ren Rongs (* 1960 in Nanjing) Markenzeichen sind die fröhlichen Pflanzenmenschen. Diese phantastischen Hoffnungspflanzen winden sich stetig durch Ren Rongs buntes und abwechslungsreiches Werk: Als polierte Edelstahlskulpturen oder rostige Eisenfiguren , als geschnittene Geister zwischen Architektur und Landschaften sowie als Elemente üppiger Pflanzenwelten sind sie ebenso präsent wie als Muster in Kleidung und Landschaften sozialistischer Propagandabilder.

 

Ren Rong Links 5 Plakat

 

Scherenschnitt

Scherenschnitt © Ren Rong

 

Pflanzenmenschen – Ölarbeiten

Pflanzenmenschen – Ölarbeiten

 

Prof. Mache – Ren Rong – Sarah Heitkemper

Prof. Mache – Ren Rong – Sarah Heitkemper

 

Ren Rong – Pflanzenmenschen

Die Herforder Ausstellung „Pflanzenmenschen“ präsentiert Arbeiten des Künstlers Ren Rong – der sowohl in Bonn als auch in Peking lebt und arbeitet – und zu den international anerkanntesten Künstlern der zeitgenössischen Kunst gehört.

Der Künstler hat nach seinem akademischen Studium an den Kunsthochschulen in Nanjing, Münster und Düsseldorf schon Anfang der 90er Jahre als Leitmotiv den „Pflanzenmenschen“ entwickelt. Mit dieser Kunstfigur verbindet die Ausstellung einen facettenreichen Querschnitt seines Œuvres mit verschiedenen Schwerpunkten, Techniken und Themen. Unter den Kunstwerken befinden sich aquarellierte Papierschnitte, Collagen, Ölarbeiten, Wachsobjekte, Holzreliefs und Stahlskulpturen aus den verschiedenen Schaffensperioden bis hin zu den neuesten Aquarell-, Frottagearbeiten und Prägedrucken des Künstlers.

 

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Unsere nächste Ausstellung

GUNTHER GRABE – »heiter bis bedeckt«

 

Malerei und Zeichnung

11.3.2018 – 13.5.2018

 

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ine Ausstellung des in Bielefeld lebenden Künstlers Gunther Grabe. Er liebt die Natur und es ist seine Passion, die persönlichen Erlebnisse mit und in der Natur mit den Mitteln der Malerei zugänglich zu machen.
Grabes Landschaften sind Ausdruck einer genauen Beobachtung von Wesentlichem, wie auch Nebensächlichem mit dem hintergründigen Blick des Künstlers.

 

Spiegelung, Ölfarbe auf Leinwand © Gunther Grabe

Spiegelung, Ölfarbe auf Leinwand © Gunther Grabe

 

Polke und Dürer, Ölfarbe auf Ausstellungsplakat © Gunther Grabe

Polke und Dürer, Ölfarbe auf Ausstellungsplakat © Gunther Grabe

 

Gunther Grabe liebt die Natur – aber vielleicht würde er lieber sagen „das Draußen“.
Es klingt weniger pompös, weniger ambitiös, unaufgeregter, lässiger sogar. Und damit kommen wir vielleicht auch seinen Bildern näher, die häufig Ausschnitte aus der Natur zeigen, die inspiriert sind von Wanderungen, von Fahrrad- oder Autotouren. Und – er liebt auch die Menschen, die Wanderer und Flaneure, die Schauenden und die durch die Apparatur der Kamera Schauenden. So gegenwärtig, alltagsbezogen und vom anscheinend Nebensächlichen angezogen Grabes Landschaften auch seien mögen, sieht er sich doch auch als Teil einer Kette von künstlerischen Wahrnehmungen der Landschaft. Und vielleicht ist auch der Wanderer – heute als Rucksacktourist  und  physiognomisch dem Künstler durchaus unähnlich – ein Stellvertreter des Künstlers, als Schauender, Beobachtender, den Standort und die Perspektive Wechselnder, als Teil einer anderen Welt.
Christiane Heuwinkel 7. 5. 2017

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